City auf Verschwörungstrip 2 – Kettenbrief warnt vor Würzburger CBD-Händler Lukas Schwarz

Derzeit kursiert ein Kettenbrief, der die Kunden des CBD-Shops Cannameleon Innenstadt warnt. Besitzer Lukas Schwarz veröffentlicht auf seinem Privataccount „scep“ verschwörungsideologische Inhalte. Bereits im Frühjahr hatten wir über Lukas Schwarz‘ Verschwörungstrip berichtet (Link: twitter.com/schwarzlichtwue/st).

Im Kettenbrief werden die Inhalte von Schwarz‘ Instagramseite aufgezählt: „Reposts des neonazistischen möchtegern Rappers wie Chris Ares“, Memes, die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung mit dem Holocaust vergleichen „bis hin zu dem üblichen Schwurbeldünnschiss von Kinderbluttrinkern unter der Erde, Reichskriegsflaggen, Lügenpresse, Volksverräter“.

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Der Kettenbrief fordert auf, sich gegen die antisemitischen Verschwörungsideologien des Ladeninhabers zu stellen. „Auf die Meinungsfreiheit, gegen Faschismus, Schwurbler, Nazis und beschissenen Hängerrap“ und endet mit den Worten: „FUCK CANNAMELEON“.

Nachtrag:
Wir freuen uns über die Initiative des Verfassers des Kettenbriefs. Nach einem Hinweis eines Lesers müssen wir uns jedoch entschuldigen: das Wort "Fuck" reproduziert patriarchalische sexualisierte Gewalt. Besser schreibt mensch: "Scheiß Cannameleon", um die Reproduktion des Wortes zu vermeiden. Wenn euch sowas in unseren Texten auffällt: Wir sind immer offen für konstruktive Kritik!

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