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Rassismus Antisemitismus Misogynie Sexualisierte Gewalt 

Auch im Privaten & auf Demonstrationen fielen die Mitglieder und Sympathisant:innen vor allem durch Antisemitismus, Rassismus und Misogynie auf. So wurde einer Autorin unseres Kollektivs sexual. Gewalt durch einen langen N-Wort-Schwanz gewünscht, denn diese seien so groß.
Die LINKE hat sich bereits in einer Pressemitteilung von der Vermietung der Räumlichkeiten distanziert (facebook.com/105694961065847/p).

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Rassismus Antisemitismus Misogynie Sexualisierte Gewalt 

Noch dazu zielen die Themen der Bürgerdialoge offenbar auf die Verharmlosung von Covid_19 ab und werden dementsprechendes Publikum anziehen. Gerade der Würzburger Kreisverband ist außerdem bekannt für antisemitische Äußerungen, die bundesweit für Schlagzeilen sorgten (wir berichteten twitter.com/schwarzlichtwue/st).

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Rassismus Antisemitismus Misogynie Sexualisierte Gewalt 

Am 24.09 findet ein weiterer Bürgerdialog mit Petr Bystron „Corona-Irrsinn – wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen“ statt – im Georg-Bayer Saal der Barockhäuser, ebenfalls Eigentum der Stadt Würzburg.
Die Stadt vermietet also binnen weniger Tage zwei Mal an eine rechte Partei, die Faschisten im Bundestag beschäftigt und innerhalb ihrer Reihen duldet.

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Am 20. 09 veranstaltet die AfD einen Bürgerdialog zur „aktuellen Lage Corona“ mit dem Bundestagsmitgliedern Bystron, Protschka und Peterka (ausführliche Infos: antifawuerzburg.blackblogs.org)– im Congress Centrum.

Es wurde durchgängig von allen Personen ein Mund-Nasen-Schutz getragen und die Abstände wurden eingehalten. Am nächsten Dienstag soll um 17Uhr am Juliusspital demonstriert werden.

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Auf gedruckten Banner waren unter Anderem ihre Forderungen nach "spürbarer Wertschätzung", "Mehr Zeit für Menschen" und "Der Mensch muss wieder im Mittelpunkt stehen, nicht die Ökonomie!" zu lesen. Auch Presse war vor Ort. Nach ca. einer halben Stunde wurde die bisher ruhige Kundgebung mit Applaus beendet und die Teilnehmer:innen mit einer kurzen Danksagung und Vorstellung der Initiator:innen verabschiedet.

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Gegen 17Uhr versammelten sich bis zu 60 Teilnehmer:innen am unteren Markt in Würzburg. Vor allem Vorgesetzte und Personen der Verwaltungsebene der Stiftungen waren vertreten. Untermalt wurde dieser Fakt durch eine schicke Garderobe in blauer, grauer und weißer Farbgebung der Anwesenden. Arbeiter:innen, die täglich die Patient:innen versorgen und pflegen, waren dürftig vertreten. Die auf 50 Personen begrenzte Teilnehmer:innenzahl, machte dies auch kaum möglich.

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Gestern rief die Initiative "Dienst-Tag für Menschen" zu ihrer ersten Kundgebung "Für bessere Rahmenbedingungen in Pflege, Gesundheitswesen und Behindertenhilfe" auf. Geründet wurde diese durch die Stiftungen Juliusspital, Blindeninstitut und Bürgerspital. Bei ihren Aktionen möchten sie ihre Forderungen wie eine "zügige Digitalisierung" und eine "35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich" kund tun.

Statement zu #Moria von Mehr als 16a, Seebrücke Würzburg, Missmutig, ANTI RA Würzburg, Antifa Würzburg, @EGwuerzburg , @schwarzlicht , fridaysforfuture Würzburg

1/x

#EvacuateNow #EvacuateMoria #seehoferrücktritt #Würzburg #LeaveNoOneBehind

Ein bisschen auf #Twitter gewesen, jetzt bin ich im Pöbel-Modus. Hat jemensch Textideen, an denen ich mich abreagieren kann?

Am 24.09 wiederum soll Petr Bystron auf einer weiteren Veranstaltung zum unter dem Titel "Corona-Irrsinn - wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen" teilnehmen, welche in den Barockhäusern Würzburg in der Neubaustraße geplant ist.

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In den nächsten Wochen finden weitere Veranstaltungen der AfD statt. So soll am 20.09 ein Bürgerdialog zur "aktuellen Corona Lage" im Congress Centrum stattfinden. Mit dabei sind die Bundestagsabgeordneten Bystron, Peterka und Protschka. Auf diese Personen und deren Rolle wird in einem separaten Post nochmal eingegangen werden.

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Auch in Grombühl verteilten sie sich zahlreich. Nach lautem Protest und „ Nie wieder Deutschland“-Rufen rannten ca. 20 Demonstrierende an der Haugerglacisstraße los und schafften es so vor die Wandergruppe zu gelangen. Die AfDler mussten von der Polizei an der Sitzblockade vorbeigeleitet werden. Auf dem Bahnhofsvorplatz wurden sie schließlich mit „Ihr könnt nach Hause gehen“ und „Wir wollen euch nie mehr sehen“- Rufen von weiteren Demonstrierenden verabschiedet.

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Als die AfD-Gruppe das Restaurant – über den Eingang auf der anderen Seite – verließ, formierte sich der Gegenprotest erneut. Es folgte ein Katz-und-Maus-Spiel über die Weinberge und durch das angrenzende Waldstück. Teils in Kleingruppen, teils geschlossen versuchten die Demonstrierenden an die AfDler heranzukommen und sie zu konfrontieren.

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Viele Aktivisti verteilten sich über die Weinberge. Vor dem Restaurant wurden ca. 40 Demonstrierende für etwa 30-45 min von der Polizei umschlossen. Daraufhin wurde eine Versammlung angemeldet. Mehreren Antifaschistinnen wurde der Toilettengang in das Restaurant von Seiten der Polizei verweigert. Sie mussten – vor dem Polizisten – im Restaurant anrufen und um Erlaubnis fragen. Diese wurde ihnen jedoch ebenfalls verwehrt.

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Bis zu den Weinbergen kam es zu weiteren manchmal mehr, manchmal weniger erfolgreichen Versuchen. Trotz sehr vehementem Vorgehes seitens der Polizei, gelang es dem Großteil der Demonstrierenden sich vor der Wandergruppe zu positionieren. Einige liefen links und rechts des Weges mit, sodass die AfD den ganzen Weg zum Biergarten von vorne, hinten und den Seiten mit lauten Parolen beschallt wurde – was die Teilnehmer:innen sichtlich nervte.

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Direkt nach den ersten Metern kam es zu gegenseitigem Gepöbel und teilweise zu Übergriffen gegen Gegendemonstrant:innen und Journalist:innen. (twitter.com/ThomasPWue/status/)
Gleich auf der Bismarckstraße schlossen sich weitere Gegendemonstrant:innen an, wodurch die Demonstration auf über 60 Teilnehmer:innen anwuchs. Sie versuchten mehrfach die AfDler:innen zu blockieren, was leider durch die Polizei verhindert wurde.

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Die Wandergruppe sammelte sich gegen 11 Uhr vor dem Würzburger Hauptbahnhof, um anschließend über die Bismarckstraße loszuziehen. Von Beginn an waren zunächst etwa 20 Antifaschist:innen am Hbf, um ihren Protest lautstark und selbstbewusst kundzutun. Diese verfolgten die Wandergruppe über die Weinberge, das Restaurant „Steinburg“, durch Grombühl und wieder zum Hauptbahnhof.

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Beide gelten als Mitglieder des „Flügels“ innerhalb der AfD, welcher sich aufgrund der drohenden Beobachtung durch den Verfassungsschutz offiziell aufgelöst hat. Für massives Unverständnis sorgte im Vorhinein die Bewerbung der Veranstaltung in der Mainpost, welche wir bereits thematisierten (schwarzlicht.org/p/2020-09-11- & schwarzlicht.org/p/2020-09-13-)

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